28/2 Linguine Deanna
2 Büschel italienische Petersilie
Eine Dose Sardellen
2 Knoblauchzehen
Eine Büchse Pelati (Tomaten)
Salz, Pfeffer
Erstklassiges Olivenöl
500 Gramm Linguine (oder Spaghettini)
Petersilie, Knoblauch und Sardellen fein hacken.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen (der ganze Pfannenboden sollte mit Olivenöl bedeckt sein). Petersilie, Knoblauch und Sardellen dazugeben. Ungefähr 5 Minuten "nicht zu heiss" anbraten.
Mit einer Büchse Pelati ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ungefähr 10 bis 15 Minuten weiterköcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Linguine kochen und abtropfen.
Mit der Sauce vermischen und sofort servieren. Dazu Pecchorino oder Parmesan reichen.
Als Getränk würde ich einen südlichen italienischen Rotwein empfehlen, da das Gericht ursprünglich aus der Gegend von Neapel stammt. Ein Chianti ist aber sicher auch nicht schlecht dazu.
* Deanna hat uns diese Pasta erstmals in Nonantola serviert. Sie hatte die Sauce dazumals zusammen mit Spaghettini serviert.
Der Clou des Rezeptes ist, dass man die Petersilie zuerst kocht, normalerweise tritt diese ja zuletzt, kurz vor dem Servieren, in Erscheinung.
Eine Dose Sardellen
2 Knoblauchzehen
Eine Büchse Pelati (Tomaten)
Salz, Pfeffer
Erstklassiges Olivenöl
500 Gramm Linguine (oder Spaghettini)
Petersilie, Knoblauch und Sardellen fein hacken.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen (der ganze Pfannenboden sollte mit Olivenöl bedeckt sein). Petersilie, Knoblauch und Sardellen dazugeben. Ungefähr 5 Minuten "nicht zu heiss" anbraten.
Mit einer Büchse Pelati ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ungefähr 10 bis 15 Minuten weiterköcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Linguine kochen und abtropfen.
Mit der Sauce vermischen und sofort servieren. Dazu Pecchorino oder Parmesan reichen.
Als Getränk würde ich einen südlichen italienischen Rotwein empfehlen, da das Gericht ursprünglich aus der Gegend von Neapel stammt. Ein Chianti ist aber sicher auch nicht schlecht dazu.
* Deanna hat uns diese Pasta erstmals in Nonantola serviert. Sie hatte die Sauce dazumals zusammen mit Spaghettini serviert.
Der Clou des Rezeptes ist, dass man die Petersilie zuerst kocht, normalerweise tritt diese ja zuletzt, kurz vor dem Servieren, in Erscheinung.









