23/7 Martelli Spaghettini mit Thon und Rucola
Rezept folgt...
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Um es gleich am Anfang klarzustellen: es gibt keine Tessiner Küche. Wie sollte auch eine gemeinsame kulinarische Tradition entstehen in einem Gebiet von dreihunderttausend Einwohnerinnen und Einwohnern, die zum kleineren Teil in den Alpentälern, zum grösseren Teil in der Seenlandschaft von Locarno und Lugano und der Hügelzone des Mendrisiotto wohnen, die sozusagen übergangslos in die lombardische Ebene übergeht. Zwischen dem Tessin und Italien gibt es weder eine sprachliche noch eine kulinarische Grenze, und wenn Tessiner Ristoranti, Osterie oder Grotti auf ihre «cucina nostrana» hinweisen, ist das eine Leerformel, die so wenig Sinn hat wie die «cucina della nonna».
Ich habe für mein Buch den Untertitel «Essen im Tessin» gewählt, weil er nach allen Seiten offen und durchlässig ist: für die lombardische Tradition, aber auch für andere italienische Provinzen, für die Speisen des Alpenbogens und für fluktuierende Einflüsse aus Thailand, Indien oder Nordafrika. In ein paar Kapiteln habe ich selber die Kantonsgrenzen überschritten und aus dem Misox berichtet, weil ich dort oft wohnte; anderseits habe ich auch Freunde einbezogen, die im Valsolda jenseits der Grenze von Gandria leben.
Because I see cooking primarily in the context of people connecting with each other and having been inspired by Anthony’s cookbook meme not so long ago, I thought it would be a nice idea to share some tidbits about one’s cooking related history. Even though some blogs and sites have an about/profile page - this is where I typically stop first -, more often than not, they don’t portrait the bloggers personality very well! So who is it, that spends so much time on both cooking and blogging, sharing their experiences with everyone else?Das erinnert mich an Social networks and object-centered sociality.