02/2 A Menu for Hope - Food Bloggers for Tsunami Relief

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Danke Pim für die schöne Idee und allen anderen Food Bloggern für Ihren Enthusiasmus. Ich fühle mich geehrt, ein Teil dieses Projekts zu sein und es zeigt mir, was für ein grossartiges Werkzeug Blogs und das Internet sein können.

Ich bin leider noch ganz fertig mit Übersetzen und so werden in den nächsten Tagen noch einige Rezepte hinzukommen. Alles, was ich bisher übersetzt habe, findet man am einfachsten, indem man die Kategorie A Menu for Hope anwählt. Noch ein wenig Geduld also - Zeit zum Spenden:).
... vor allem aber geniesst Essen und Getränke!

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Thank you Pim for the great idea and all other food bloggers for their enthusiasm. I am very honoured to participate in this and I think this shows me again what a powerful tool blogs and the internet can be.

I translated the recipes, recipe by recipe. You can easily find them all by clicking the category A Menu for Hope. As you can see, I still have to do some more. Be patient and donate in-between:)
... and enjoy the gorgeous food and (rice-)wine - what better symbol of life!

02/2 Lamingtons (Dessert)

Originalrezept von Anthony, Spiceblog
Übersetzt von Petra - Chili und Ciabatta


Lamingtons sind ein typisch australisches Gebäck: Kuchenwürfel vom Vortag, die in Schokoladensauce getaucht und anschließend in Kokosflocken gewälzt werden. Sie sind nach Baron Lamington, dem Gouverneur von Queensland (1896-1901) benannt.

12 Stück

Kuchen
3 Eier aus Freilandhaltung
3/4 Tasse (150 g ) Zucker
2 Tassen (ca. 170 g) Mehl mit Backpulverzusatz (Self-rising flour)*; zweimal gesiebt
1 El (15 g) Butter
1/2 Tasse (120 ml) warme Milch
1 Tl Vanilleessenz

Schokoladensauce
500 g Puderzucker
1/3 Tasse (30 g) Kakao
1 El (15 g) geschmolzene Butter
1/2 Tasse (120 ml) warme Milch

getrocknete Kokosflocken

Am Vortag den Kuchen machen und in den Kühlschrank stellen. Ein frischer Kuchen würde krümeln, wenn er angeschnitten wird.

Butter, Zucker und Vanille in eine Schüssel geben und schaumig schlagen. Die Eier nach und nach zugeben, dabei jedes gut unterschlagen. Das Mehl im Wechsel mit der Milch unterziehen

Eine rechteckige Form (15 x 27 cm) buttern und den Teig hineingeben. Bei 160°C 50-60 Minuten backen (Stäbchentest). Den Kuchen einige Minuten abkühlen lassen, bevor man ihn aus der Form stürzt. Kühlen.

Für die Schokoladensauce alle Zutaten verschlagen, dabei so viel Milch zugeben, bis man eine glatte Masse erhält.

Die Lamingtons in Würfel von 5 cm Kantenlänge schneiden. Einen Würfel in die Sauce tauchen, dabei etwas abwarten, bis er etwas Sauce absorbiert hat.

Nun den Würfel in getrockneten Kokosflocken wälzen. Mit den anderen Lamingtons genauso verfahren.

Man kann nach Belieben die Lamingtons mit der restlichen Sauce servieren.

*Anmerkung Petra: "Self-Rising Flour" enthält 1 1/2 Tl Backpulver und 1/2 Tl Salz pro Tasse Mehl. Einige Marken in bestimmtem Regionen enthalten kein Salz.

02/2 Jalebi - Knuspriges Gebäck in Safransirup (Dessert)

Rezept von Seattle Bon Vivant
Übersetzt von Petra (Chili und Ciabatta)


250 g Vollmilchjoghurt
125 ml heißes Wasser
155 g Weizenmehl Type 405
1/2 Tl Backpulver
1/4 Tl Salz
250 ml Wasser
1/4 Tl pulverisierte Safranfäden
Pflanzenöl; zum Frittieren

Dieses indische Dessert stammt aus der Utar Pradesh Region.

Jalebi, ein von Sirup klebriges Dessert aus Nordindien, wird am besten frisch gegessen, wenn der Kontrast zwischen knusprigem, heißem Äußeren und dem sirupgetränkten weichen Inneren besonders groß ist. Man kann sie vorbereiten und abgedeckt bei Zimmertemperatur aufbewahren. Direkt vor dem Servieren wärmt man sie dann 6 Minuten in einem auf 220°C vorgeheizten Ofen auf oder 30 Sekunden bei voller Wattzahl in der Mikrowelle.

Den Joghurt in eine Schüssel geben. Mit einer Gabel verschlagen, dabei langsam das Wasser zugeben. In einer kleinen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermischen und die Joghurtmischung zugeben. Mit dem Schneebesen zu einem glatten, klumpenfreien Teig verrühren.
Beiseite stellen, während man den Sirup zubereitet.

Zucker und Wasser in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze etwa 3 Minuten kochen, bis der Zucker sich gelöst hat. Die Temperatur etwas erhöhen und weitere 3 Minuten kochen, bis der Sirup etwas dickflüssig wird. Den Safran zugeben und vom Herd nehmen.

Das Pflanzenöl zum Frittieren etwa 5 cm hoch in einen breiten, vorzugsweise beschichteten Topf geben. Bei mittlerer Hitze auf 190°C erhitzen. Den Teig in eine Spritzflasche (wie etwa für Ketchup) füllen. Wenn das Öl heiß ist, einige Spiralen im Durchmesser von etwa 7,5 cm ins Öl spritzen. Etwa 1 Minute frittieren bis sie goldbraun und knusprig sind, dabei einmal wenden. Das Gebäck mit einer Zange aus dem Öl holen und sofort komplett in den warmen Sirup tauchen, dann auf eine Platte legen.

Den restlichen Teig genauso verarbeiten.

Das Gebäck heiß oder bei Raumtemperatur servieren.

Das Rezept stammt aus Julie Sahnis Buch "Savoring India".

02/2 Tod Mun Pla und Gurken Ajaad von chez Pim

Original von Pim
Übersetzt von Petra, Chili und Ciabatta


Tod Mun Pla
450 g weißes Fischfilet nach Wahl
3 Eier
1 El Mehl
1/2 Tasse Thai-Schlangenbohnen; ersatzweise blanchierte grüne Bohnen, in schmale Scheibchen geschnitten
1 Handvoll Kaffir-Limettenblätter; in feinste Streifen geschnitten
4 El Fischsauce
4 El Panang Currypaste
Öl; zum Frittieren

Fischfilet, Eier, Mehl, Fischsauce und Currypaste in einem Mixer geben und mixen, bis sich alles gut verbunden hat. Die Fischmischung in eine grosse Schüssel geben. Der Geschmack der Currypaste kann variieren, deshalb zur Überprüfung der Würzung am besten einen kleinen Löffel voll in der Mikrowelle garen, evtl. noch mehr Fischsauce zugeben.

Die Schlangenbohnen in schmale Stücke schneiden, die Kaffir-Limettenblätter in feinste Streifen. Beides von Hand in die Fischmischung einarbeiten, dabei einige Minuten gut kneten.

Eine Pfanne erhitzen, das Öl zugeben. Ein fingerspitzengroßes Stück Fischmischung ins Öl geben, wenn es kräftig brutzelt, ist das Öl heiß genug.

Aus der Fischmasse Bällchen von etwa 5 cm Durchmesser nehmen und zu flachen, etwa 2 cm dicken Plätzchen formen. Diese portionsweise im heißen Öl von beiden Seiten gut bräunen lassen.

Warm mit Gurken Ajaad servieren.

Gurken Ajaad
1/3 Tasse (80 ml) Reisessig
1/2 Tasse (100 g) Zucker
1/2 El Fischsauce
1 1/2 Tassen dünn geschnittene Gurkenscheiben
2 Schalotten; in dünnen Scheiben
gemahlene Erdnüsse; nach Geschmack
gehackte Chilis; nach Geschmack
1 El gehackter Koriander; nach Belieben

Reisessig mit dem Zucker erhitzen, bis er sich gelöst hat. Die Fischsauce zugeben und abkühlen lassen.

Wenn der Essig-Sirup abgekühlt ist, Gurken, Schalotten, Erdnüsse und Chilis zugeben, alles durchheben und als Beilage zu den Fischplätzchen servieren.

02/2 Frittierte Kokosnuss-Reisbällchen (Hauptgang)

Rezept von Hiller, tastingmenu
Übersetzt von Petra, Chili und Ciabatta


Das Rezept ist ist ursprünglich aus Hot Sour Salty Sweet: A Culinary Journey Through Southeast Asia von Jeffrey und Naomi Alford. Im Original wird geriebene Kokosnuss verwendet, diese wurde hier durch Kokosmilch ersetzt.

Reisbällchen
1 großes Ei
1/2 Tl Salz
1/2 Tl Zucker
60 ml Kokosmilch; oder frische geriebene Kokosnuss*
5 Tassen frisch gekochter Jasminreis (oder gleiche Menge Jasminreisreste)*

Sauce
Thai-Fischsauce
Zucker
Limettensaft
fein gehackte Frühlingszwiebeln
fein gehacktes Koriandergrün
feingehackte Chilischoten

Erdnussöl; zum Frittieren

In einer Schüssel 1 großes Ei, 1/2 Tl Salz, 1/2 Tl Zucker und 1/4 Tasse Kokosmilch vermischen. Nun 5 Tassen gekochten Jasminreis zugeben und gut vermischen. Die Masse soll nicht zu weich werden, da sie beim Frittieren zusammenhalten muss. Nach Bedarf weniger Flüssigkeit oder mehr Reis verwenden, um die richtige Konsistenz zu erzielen. Die Masse im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen.

Währenddessen die Sauce machen: Da jeder hat seine eigenen Vorlieben für diese klassische Thai-Dipsauce hat, sind hier nur die Zutaten ohne Mengenangaben angegeben, die man nach Geschmack verrührt.

Wenn der Reis lange genug im Kühlschrank war, etwa 4-5 cm hoch Öl in einem Topf erhitzen. In der Zwischenzeit Reisbällchen von etwa 2,5 cm Durchmesser formen. Wenn das Öl heiß ist, die Bällchen vorsichtig ins Öl gleiten lassen und 1-2 Minuten frittieren, bis sie braun werden. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort mit der Sauce servieren.

*Wenn man geriebene Kokosnuss zur Hand hat, kann man diese anstelle der Kokosmilch verwenden, dann nur 4 Tassen Reis zugeben

02/2 Khari Poori mit Koriander- und Minzenchutney von Derrick (Appetizers)

Fürs Khari Poori:
1 Tasse fein gemahlenes Vollkornmehl
1 Tasse ungebleichtes, weisses Mehl
1 Teelöffel Salz
1 Esslöffel grob zerstossener schwarzer Pfeffer
3 1/2 Esslöffel fruchtiges Olivenöl
Rapsöl zum Fritieren

Vollkornmehl, Weissmehl und Salz in eine Schüssel sieben. Pfeffer und Olivenöl zugeben und ins Mehl reiben bis es ähnlich wie grobkörniger Haferbrei aussieht. Dann langsam heisses Wasser zugeben, etwa eine halbe Tasse und 3 Esslöffel, und vermengen. Den Teig zu einem Ball formen. Es sollte zusammenhalten. Nicht kneten!

Den Teig in 50 kleinere Bälle formen. Diese mit einer Plastikfolie or einem leicht feuchten Tuch schützen, während man weiterarbeitet.

Das Rapsöl auf 176 Grad Celsius erhitzen. Teigbälle bzw. Pooris nehmen und flackdrücken, bis sie ca. 5 cm Durchmesser haben. Dann ins Fritieröl geben und 2-3 Minuten auf jeder Seite fritieren. Die Pooris sollten eine nussbraune Farbe haben. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen. Die Pooris erkalten lassen und dann servieren. Die Pooris kann man bei Raumtemperatur in einem luftdichten Gefäss während mehrer Wochen aufbewahren.

Koriander- und Minzchutney
Tipp: Mit Chili kann man den Chutney noch etwas schärfer machen

3/4 Tasse (eng zusammengepresste) Korianderblätter
1/2 Tasse (eng zusammengepresste) Pfefferminzblätter
1 Esslöffel Zitronensaft
3/4 Tasse Jogurt
Salz zum Abschmecken

Koriander, Pfefferminz, Zitronensaft und 3 Esslöffel Wasser in einen Mixer geben. Mixen bis die Blätter zum dunkelgrünen Püree geworden sind. In einem weiteren Gefäss das Jogurt schlagen, bis es cremig ist. Dann das Püree hinzugeben und mit dem Jogurt vermischen. Salzen, ca. 1/4 bis 1/2 Teelöffel.

Fertigstellen
Etwas Chutney auf einen Teller geben und gleichmässig verstreichen. Dann die Pooris auf dem Chutney ausbreiten. Mit dem Poori jeweils auch gleich noch ein wenig Chutney aufnehmen.

PS: An die Weinblogger: Sagt Euren Weinkennern, dass die Poori fleischig sind, wegen des vielen Vollkornmehls und dass man den Pfeffer weniger merkt, als man angesichts der Menge denken könnte. Der Chutney hat einen frischen Kräutergeschmack.
Wir tranken dazu einen österreichischen Tribaumer Sauvignon Blanc 2001 und das passte nicht schlecht.

02/2 Bambussprossen in Kokosmilch (Hauptgang)

Rezept von Wena, mum-mum
Übersetzt von Petra, Chili and Ciabatta


1/2 kg Bambussprossen (Bambussprossen sind sehr schwer)
1 Packet getrocknete Kokosmilch; nach Geschmack nicht alles davon verwenden
1 kleines Stück Garnelenpaste (Blachan, Trassi) à 1 x 2 cm
heisses Wasser
1-2 Chilischoten
3-5 Pfefferkörner
Salz; nach Geschmack

Die Bambussprossen in Wasser kochen, bis es sich gelb färbt und die Sprossen weich sind. Das gelbe Wasser abgießen. Falls man die Bambussprossen erst am nächsten Tag zubereiten will, in einer Schüssel mit Wasser bedeckt im Kühlschrank aufbewahren.

Blachan, Chilis und Pfefferkörner in einem Mörser zerstoßen.

So viel Kokosmilchpulver wie gewünscht in heißes Wasser einrühren. Die gemörserte Masse und die Bambussprossen zugeben und alles kochen. Nach Geschmack salzen.

02/2 Indonesisches Tintenfisch-Curry (Hauptgang)

Rezept von Louisa, Moveable Feast
Übersetzt von Petra, Chili und Ciabatta


500 g Tintenfisch; gesäubert, in mundgerechte Stücke geschnitten
8 kleine rote Chilis; entkernt und feingehackt
6 Schalotten; feingehackt
4 Knoblauchzehen; fein gehackt
1 Stück Kurkuma à 2 cm; gerieben
1 Stück Galanga à 2 cm; gerieben
1/2 Tl Garnelenpaste
2 El Pflanzenöl
1 El brauner Zucker
3 Zitronengrasstängel; ganz, aber angequetscht
3 Kaffir-Limettenblätter
1 Tasse (240 ml) Kokosmilch

Die Chilis, Schalotten, Knoblauch, Kurkuma, Galanga und Garnelenpaste zu einer dicken Paste verarbeiten. Das Öl erhitzen und die Paste braten, bis sie anfängt zu duften. Den Tintenfisch zugeben und nur etwa 2 Minuten garen. Den Tintenfisch auf eine gewärmte Platte geben. Zitronengras, Kaffir-Limettenblätter und Kokosmilch in die Pfanne geben. Auf mittlerer Hitze reduzieren lassen. Die Currysauce in eine Sauciere geben und getrennt zum Tintenfisch und gedämpftem weißen Reis servieren.

02/2 Waldpilzsalat (Hauptgang)

Rezept von Heidi, 101 Cookbooks

Alle Arten von Pilzen können für diesen Salat verwendet werden. Die Pilze reinigen, ohne sie zu waschen.

150 g Waldpilze (verschiedene Sorten)
2 Teelöffel Fond
Eine Prise Salz
Eine Prise Zucker (optional)
3 Esslöffel Zitronensaft (oder weniger)
2 Esslöffel Fischsauce (für Vegetarier durch ein Schuss Sojasauce ersetzen)
Eine gute Prise geröstetes Chilipulver
4 Schalotten, geschnitten
Eine Handvoll Pfefferminz- und Korianderblätter
2 Esslöffel geschnittener Pak Chii Farang (langblättriger Koriander)
1 Esslöffel gehackte grüne Frühlingszwiebel
1 Esslöffel gemahlener gerösteter Reis*

Die Pilze reinigen und in attraktive Stücke schneiden. Den Fond in einer kleinen Pfanne erhitzen, Salz und Zucker hinzufügen. Dann die Pilze beigeben und köchelnd garen lassen. Je nach Pilzsorte geht es schneller oder länger, darauf achten, wenn man verschiedene Pilzsorten verwendet.

Von der Hitze nehmen und mit Zitronensaft, Fischsauce (oder Soyasauce) und Chilipulver abschmecken. Der Salat sollte gleichzeitig scharf, sauer und salzig sein. Schalotten, Kräuter und Frühlingszwiebeln beigeben. Mit gemahlenen, gerösteten Reis bestreut servieren.

Als Beigabe:
- Thai Basilikum Zweige
- geschnittener Kohl und Gurke

* Um gemahlenen, gerösteten Reis zu machen, muss man Reiskörner in einer Pfanne braten, bis sie golden sind und duften. Danach in einem Mörser zermahlen.

Aus Thai Food by David Thompson (Ten Speed Press, 2002)

02/2 Tom Kha Gai (Suppen)

Rezept von Pim und The Amateur Gourmet

Tom Kha Gai
(Poulet in Kokosnusssuppe)
Für 4 Personen

1 Büchse Kokosnussmilch (ca. 400 ml)
4 Tassen Hühnerfond
450 Gramm Pouletbrust
1 Tasse Pilze (in feine Scheiben geschnitten)
4 Stengel Zitronengrass (Nur den unteren Teil des Zitrongrasses verwenden, ca. 15 cm,
in zwei Teile schneiden und etwas zerdrücken.)
1 Handvoll Limettenblätter
5 Limetten
1 Galgant Wurzel (geschält und in 0.5 cm Stücke geschnitten)

3 Esslöffel geröstete Thai-Chili-Paste (optional)
Fishsauce zum Abschmecken
Thai-Birdeye-Chilis zum Abschmecken


1. Die Pouletbrust in mundgerechte Stücke schneiden, dann mit 4 Esslöffel Fischsauce marinieren.

2. Den Hühnerfond mit dem Zitronengrass, ca. 1/4 Tasse Galgant Wurzel Rondellen, der Handvoll Limettenblätter (etwas Zitronengrass, Galgant und Limettenblätter reservieren für die Dekoration). Den Fond zugedeckt etwa eine halbe Stunde köcheln lassen und dann durch ein Sieb abgiessen.

3. Nun den Fond, die Pouletbrust, die Pilze und die Kokosmilch zusammen in einen Topf geben. Dann leicht köcheln lassen, bis das Poulet fast gut ist (ca. 10-15 Minuten). Nun das übrige Zitronengrass, die Galgantwurzel zugeben und dann fertigkochen.

4. Nun den Rest der Limettenblätter hinzufügen. Die Suppe würzen, am besten mit dem Limettensaft von 2 Limetten beginnen und dann nach Belieben mehr Limettensaft und Fischsauce hinzufügen. Zuletzt noch mit der optionalen Thai-Chili-Paste sowie den Thai-Birdeye-Chilis abschmecken.
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