02/2 Khari Poori mit Koriander- und Minzenchutney von Derrick (Appetizers)
Fürs Khari Poori:1 Tasse fein gemahlenes Vollkornmehl
1 Tasse ungebleichtes, weisses Mehl
1 Teelöffel Salz
1 Esslöffel grob zerstossener schwarzer Pfeffer
3 1/2 Esslöffel fruchtiges Olivenöl
Rapsöl zum Fritieren
Vollkornmehl, Weissmehl und Salz in eine Schüssel sieben. Pfeffer und Olivenöl zugeben und ins Mehl reiben bis es ähnlich wie grobkörniger Haferbrei aussieht. Dann langsam heisses Wasser zugeben, etwa eine halbe Tasse und 3 Esslöffel, und vermengen. Den Teig zu einem Ball formen. Es sollte zusammenhalten. Nicht kneten!
Den Teig in 50 kleinere Bälle formen. Diese mit einer Plastikfolie or einem leicht feuchten Tuch schützen, während man weiterarbeitet.
Das Rapsöl auf 176 Grad Celsius erhitzen. Teigbälle bzw. Pooris nehmen und flackdrücken, bis sie ca. 5 cm Durchmesser haben. Dann ins Fritieröl geben und 2-3 Minuten auf jeder Seite fritieren. Die Pooris sollten eine nussbraune Farbe haben. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen. Die Pooris erkalten lassen und dann servieren. Die Pooris kann man bei Raumtemperatur in einem luftdichten Gefäss während mehrer Wochen aufbewahren.
Koriander- und Minzchutney
Tipp: Mit Chili kann man den Chutney noch etwas schärfer machen
3/4 Tasse (eng zusammengepresste) Korianderblätter
1/2 Tasse (eng zusammengepresste) Pfefferminzblätter
1 Esslöffel Zitronensaft
3/4 Tasse Jogurt
Salz zum Abschmecken
Koriander, Pfefferminz, Zitronensaft und 3 Esslöffel Wasser in einen Mixer geben. Mixen bis die Blätter zum dunkelgrünen Püree geworden sind. In einem weiteren Gefäss das Jogurt schlagen, bis es cremig ist. Dann das Püree hinzugeben und mit dem Jogurt vermischen. Salzen, ca. 1/4 bis 1/2 Teelöffel.
Fertigstellen
Etwas Chutney auf einen Teller geben und gleichmässig verstreichen. Dann die Pooris auf dem Chutney ausbreiten. Mit dem Poori jeweils auch gleich noch ein wenig Chutney aufnehmen.
PS: An die Weinblogger: Sagt Euren Weinkennern, dass die Poori fleischig sind, wegen des vielen Vollkornmehls und dass man den Pfeffer weniger merkt, als man angesichts der Menge denken könnte. Der Chutney hat einen frischen Kräutergeschmack.
Wir tranken dazu einen österreichischen Tribaumer Sauvignon Blanc 2001 und das passte nicht schlecht.



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